2.2 Die Stadt Zürich führt aus, (…) eine städtebauliche Studie (Studie zur Entwicklung und Erhaltung des Dorfkerns Unteraffoltern und angrenzender Bauzonen in Affoltern Nord, März 2009, nachfolgend «Studie») empfehle, verbleibende Freibereiche sowie Gärten nicht zusätzlich zu überbauen und die Situation an den Dorfeingängen bzw. Dorfausgängen zu klären. Da die Durchblicke zwischen den Gebäuden in den Landschaftsraum ein wichtiger Bestandteil des Dorfes seien, solle mit dem Verzicht auf eine maximale Ausnutzung der starke Bezug vom Dorf zur freien Landschaft – vom Hof zum Baumgarten bzw. zum Acker – gesichert werden.