Bei dem von der Vorinstanz durchgeführten Einspracheverfahren nach Massgabe von § 17 des Strassengesetzes (StrassG) handelt es sich dogmatisch nicht um ein Einspracheverfahren im Sinne von § 10a f. VRG, sondern vielmehr um ein gesetzlich besonders geregeltes Einwendungsverfahren (Kaspar Plüss, in: Kommentar VRG, 3. Aufl., Zürich/St. Gallen 2014, § 10a Rz. 25; Jürg Bosshart/Martin Bertschi, in: Kommentar VRG, 3. Aufl., Zürich/St. Gallen 2014, § 19b Rz. 95 sowie Bertschi, § 21 Rz. 30). Zwar erklärt das Gesetz im Rahmen der Einsprache gemäss § 17 Abs. 1 Satz 2 StrassG die Rekurs- und Beschwerdelegitimation gemäss VRG für massgeblich.