Die vorbeifahrenden Züge würden deshalb auf dieser Strecke beschleunigt bzw. abgebremst, was erhebliche Immissionen erzeuge. An Wochenenden gelte zudem der Nachtfahrplan, weshalb die Züge rund um die Uhr verkehrten, was für die Anwohner zusätzliche Immissionen verursache. Die Lärmbelastung werde zunehmen, zumal die SZU auf der Strecke durch das Sihltal bis im Jahr 2030 (gegenüber dem Jahr 2011) um 80 % höhere Passagierzahlen prognostiziere, weshalb die Einführung eines 7,5 -Minuten-Takts geplant sei. Deshalb sei unverständlich, weshalb der Eisenbahnlärm nicht ebenfalls in die Beurteilung einbezogen worden sei. Die Prüfung sei lückenhaft und damit auch fehlerhaft.