Das eingeholte Lärmgutachten vom 4. April 2018 genügt den von der Rechtsprechung an eine Lärmprognose bzw. Lärmermittlung gemäss Art. 25 Abs. 1 USG und Art. 36 ff. LSV gestellten Anforderungen (BGE 137 II 30, E. 3.4; BGr 1C_278/2010 vom 31. Januar 2011, E. 4.4.7, im Umkehrschluss). Wie bereits erläutert, erweist sich die methodisch auf die BImSchV abgestützte Vorgehensweise als nachvollziehbar und inhaltlich korrekt. Die im Lärmgutachten getroffene Annahme bezüglich Auslastung von 80 % tagsüber und von 100 % zwischen 20.00 Uhr und 21.00 Uhr erscheint realistisch.