Alt und Neu stehen somit im Verhältnis von zwei zu neun, oder, wenn nicht von den einzelnen Gebäuden, sondern von den Gebäudekomplexen ausgegangen wird, von eins zu vier. Die neuen Gebäude weisen, da 60 Jahre jünger, eine andere Gestaltung auf, und sie sollen zudem auch gänzlich anders angeordnet werden, indem die bisherige Hofbildung durch eine Parallelstellung der Gebäude ersetzt wird. Mit diesen baulichen Massnahmen geht die Identität der bisherigen Überbauung offenkundig zur Gänze verloren.