Die teils versetze Anordnung der längsten Hauszeilen erzeuge einen begrünten Landschaftsraum mit vielfältigen räumlichen Bezügen und Blickachsen. Aufgrund der orthogonalen Erschliessungsstruktur und der aus der Zeilenbauweise resultierenden Raumbildung lasse sich eine enge Verwandtschaft mit der Siedlung Freidorf Muttenz (1919 - 1921) von Hannes Meyer erkennen. Die Gartensiedlung der FGZ gehöre auch in eine Entwicklungsreihe mit der Genfer "Cité Jardin de L`Avenue d`Aire" (1920 - 1923) des Architekten Arnold Hoechel.