Mit Bezug auf die städtebauliche Bedeutung hält das Gutachten fest, dass die erste Bauetappe auf der "Grünen Wiese" projektiert worden sei. Die beiden parallel angeordneten Erschliessungsstrassen orientierten sich jedoch eindeutig am benachbarten jüdischen Friedhof und nähmen jeweils in den Randbereichen einen Richtungswechsel vor, so dass sie rechtwinklig auf die begrenzende Friesenberg- und Margaretenstrasse zu stehen kämen. Zu diesen Hauptverkehrsachsen würden die in der Falllinie des Hanges verlaufenden, inneren Erschliessungsstrassen parallel geführt.