Eine Kündigung ist als Gestaltungsrecht bedingungsfeindlich. Das Bundesgericht lässt aus Gründen der Rechtssicherheit schon die Umdeutung einer ausserordentlichen Kündigung in eine ordentliche und auch die Umdeutung in eine andere ausserordentliche nur in engen Grenzen zu (BGE 135 III 441 E. 3.3 = Pra 2010 Nr. 30; BGE 123 III 124 E. 3d; Pra 2000 Nr. 49 E. 2c; vgl. auch BGE 132 III 109 E. 5). Der Beklagte hat unbestrittenermassen auch keine subsidiäre Kündigung der Gesellschaft für den Fall ausgesprochen, dass die mietrechtliche sich als unwirksam erweisen sollte (vgl. dazu BGE 137 III 389 E. 8.4 = Pra 2012 Nr. 6).