Obwohl sie beim Abschluss im achten Monat schwanger gewesen sei, habe sie versucht, für den Beklagten Wohnungen bzw. ein Penthouse am See zu finden, weil er auch seine Kinder aus seiner Ehe von Dubai nach Zürich habe bringen wollen. Dem Beklagten sei klar gewesen, dass sie natürlich alleine mit zwei kleinen Kindern nicht viel Arbeitsaufwand habe betreiben können. Sie habe schon zwischen 2008 und 2011, also bis zur Schwangerschaft mit T., für den Beklagten gearbeitet und ihn u.a. 2008 als Managerin der "F." in Houston/Texas gegenüber seinen Geschäftspartnern vertreten. Nach der Geburt von T. habe es aber keine Lohnzahlungen mehr gegeben, weil sie "im operativen Geschäft nicht mehr tätig"