Rz. 195 f.; BK ZPO-STERCHI, Art. 308 N 31; KUKO ZPO-VAN DE GRAAF, Art. 91 N 10), ist der Auszug der Mieterin, der keinen Einfluss auf ihr Rechtsbegehren hatte, bei der Bezifferung des Rechtsmittelstreitwertes nicht zu berücksichtigen. Das Bundesgericht hat in BGE 140 III 65 auf die Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung hingewiesen, wonach sich die Bestimmung des Streitwertes im Berufungsverfahren an der Bundesrechtspflege orientiert (BBl. 2006 S. 7221 ff., S. 7371 Ziff. 5.23.1). Der nach Art. 308 Abs. 2 ZPO für die Zulässigkeit der Berufung erforderliche Streitwert ist demnach zu bejahen.