erforderlich sein. Gegenstand der Koordinationspflicht bilden demnach Verfügungen bzw. Entscheide und sinngemäss die dazugehörenden Verfahren, welche mit der Bewilligung von Bauten und Anlagen verbunden sind. Es geht also um eine Verfahrens- bzw. Entscheidkoordination, nicht dagegen um die Koordination blosser politischer Absichtserklärungen, Politikformulierungen oder reiner Informationstätigkeiten (Arnold Marti, in: Praxiskommentar RPG: Baubewilligung, Rechtsschutz und Verfahren, 2020, Art. 25a N 21).