Bereits in dem von Dr. K.________ mitunterzeichneten Bericht vom 12. Februar 2019 äusserte die behandelnde Logopädin grösste Bedenken, dass sich D.________ ohne eine intensive spezialpädagogische Förderung zu einer im Alltag ausreichend kommunikationsfähigen, sozialkompetenten und zufriedenen Persönlichkeit entwickeln könne. Sie gab zu bedenken, dass es für die Förderung von hörbehinderten Kindern dafür speziell geschultes Personal brauche, welches regelmässig an Weiterbildungen der Hörbehindertenpädagogik teilnehme (BF-act. 5). Allerdings kam sie damals, wie auch im Bericht vom 10. Januar 2020 (BF-act.