Im heute zu beurteilenden Fall zeigen jedoch die vorhandenen Luftbilder auf, dass die Anlage seit mehr als 30 Jahren in der gegenwärtigen Dimension besteht und ihre Fläche nicht erweitert wurde. (Die Korporation Zug konnte glaubhaft darlegen, dass es sich bei der vom Beschwerdeführer durch Rodungen nach Südwesten [seewärts] behaupteten Vergrösserung des Platzes um die Jahrtausendwende lediglich um einen Holzschlag als Pflegeschlag im Gebiet Schönegg/Oberbodenstrasse gehandelt hat.) Der Parkplatz wird und kann seiner Kapazität entsprechend genutzt werden, und wie das bereits in Erwägung 6.2 ausgeführt wurde, war der Parkplatz schon vor über 30 Jahren zum Teil intensiv belegt.