Das Amt für Wald und Wild habe seinen Entscheid wohl auf eigenes Wissen der ortsansässigen Entscheidungsträger gestützt. Tatsächlich dürfe wohl davon ausgegangen werden, dass denjenigen Personen, welche in Zug aufgewachsen und heute älter als 35 Jahre seien, die langjährige Nutzung des Parkplatzes aus eigenem Wissen als Schulreisende, Pfadfinder, Herbstwanderer, Jogger, Pilzsammler, Mountainbiker und dergleichen bekannt sei. Bestritten werde, dass der Parkplatz in wald- bzw. baurechtlich relevanter Weise "nach und nach erweitert" worden sei.