So wird z.B. in der Broschüre "Cham am See" der "Alpenblick, das Chamer 'Mini-Manhattan'" als "Wohnquartier von bemerkenswerter architektonischer Geschlossenheit" beschrieben. Der Schweizerische Kunstführer zu Cham von 1991, als Cham mit dem Wakkerpreis geehrt wurde, würdigt die "gelungenen Wohnblöcke mit Back- stein- und Betonfassaden", die "überlegt gruppiert" sind. Gar eine Doppelseite wird dem "Manhattan von Cham" 1995 in der Publikation "Cham. Vom Städtli zur Stadt" gewidmet und zum Ende der Beschreibung festgestellt: "Diese erste Hochhaussiedlung im Kanton Zug wird einmal genau so schützenswert erscheinen wie ein gewachsenes 'historisches Ortsbild'".