Dabei ist auf die ausgeprägten Landschaftselemente eingegangen worden. Architekt Josef Stöckli und Gartenarchitekt Adolf Zürcher betteten die Baukörper in einen von Bäumen besetzten, grosszügigen Grünraum, der eine Fortführung des von grossflächigen, naturnahen Uferpartien geprägten Ufers des Zugersees bildet, und erreichten so eine optimale Einbindung der Hochhausgruppen in das Landschaftsbild. Gleichzeitig bilden die grossen Baumgruppen ein Gegengewicht zu den Bauten und diese wiederum profitieren stark von den angrenzenden Freiräumen (Uferzone, Sumpfgebiet, Lorzenebene und See).