Die Wände in den Treppenhäusern sind in Sichtbackstein belassen. Die Wohnungstüren scheinen überall modernisiert beziehungsweise ersetzt worden zu sein. Beim Ausbau der Wohnungen achtete Architekt Josef Stöckli auf eine gute Schallisolation, Besonnung, Aussicht, keine Einblicke sowie auf einen stützenfreien Grundriss. Nebst dem Einbau von schwimmenden Böden wurden Küche und Bad als Pufferzone gegen das Treppenhaus hin verlegt. Zwischen dem Wohn- und Schlafbereich wie auch zwischen der Küche und dem Wohnbereich stand bei einer Mehrzahl der von Stöckli erbauten Häuser ursprünglich eine Wandschrankfront aus naturbehandeltem Holz, unabhängig von der Tragkonstruktion.