Sofern fiskalische Gründe dahintersteckten, sei dies eine billige Ausrede, da Investitionen in den Erhalt des architektonischen Erbes einer Stadt oder eines Dorfes sinnvoll eingesetztes Kapital sei. Für die Gemeinde gehe es um einen Beitrag von Fr. 12'000.--, was wenig sei im Vergleich zu den enormen Investitionen in die Infrastruktur in den letzten Jahrzehnten (act. 1 S. 3).