Eine Zeichnung im Nachlass Keiser im Stadtarchiv bestärke die Vermutung, dass Gasthaus, Anbauten und die Gartenwirtschaft auf erhöhtem, von einer Stützmauer umfasstem Terrain von Dagobert Keiser als Einheit konzipiert worden seien. Der Brunnen Lotenbach sei als Typus des Nischenbrunnens eine Besonderheit innerhalb der Stützmauer. Am historischen Verlauf der Zugerstrasse gelegen, könne dem ursprünglich als Trinkstelle für Pferde und Ochsen genutzten Brunnen im Zusammenhang mit der ehemaligen Wirtschaft, die zur Versorgung der Reisenden entlang der alten Landstrasse gedient habe, eine sehr hohe kulturelle Bedeutung zugeschrieben werden.