Fragmente seiner Geschichte lesbar blieben und das Ortsbild vollständig auseinanderfalle. Der Gartenraum sollte zwingend erhalten und wenn möglich aufgewertet werden. Aus bautypologischer Sicht sowie für das Verständnis der Ortsgeschichte des verstädterten Dorfes, seiner Siedlungsentwicklung und -struktur sei das Dreifachhaus in seiner heutigen Ausprägung einschliesslich seiner baulichen Zeitspuren unverzichtbar. Die EKD empfehle daher mit Nachdruck die Unterschutzstellung des Dreifachhauses samt der dazugehörenden Freifläche.