Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, die von einer Unterschutzstellung der Gebäude ausgehe, würden zurückgewiesen. Eine Sanierung unter denkmalpflegerischen Aspekten wäre deutlich teurer als dargestellt. Die geschätzten Preise zur Sanierung von Fr. 1'000.– pro m3 seien viel zu tief und gründeten auf nicht vergleichbaren Objekten. Als Vergleichsobjekte könnten das Schwesternhaus herangezogen werden, wo die Kosten Fr. 1'300.–/m3 betragen hätten, oder das Objekt an der Löberenstrasse 34 in Zug, wo die Kosten Fr. 1'260.–/m3 ausgemacht hätten. Mit wirtschaftlich verhältnismässigem Aufwand könne das Gebäude nicht modernen Nutzungsbedürfnissen zugeführt werden.