Dessen Ausführungen zu Konstruktion, Typologie und Kontext bezögen sich denn auch nur auf den Kernbau des Hauses Leihgasse 15a aus dem 17. Jahrhundert. Erst bei der Analyse des Schutzobjekts würden die späteren Erweiterungen Rigistrasse 18 und 16 mitbeschrieben. Die attestierten sehr hohen wissenschaftlichen und sehr hohen kulturellen und heimatkundlichen Werte bezögen sich immer nur auf das Haus Leihgasse 15a. Die Ausführungen der EKD zu den Erweiterungsbauten seien von allgemeiner Art. Es ergebe sich aus dem Gutachten kein Hinweis, inwiefern diese für das Verständnis der Ortsgeschichte unentbehrlich sein sollten.