Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Blockbauten seien im Kanton Zug insbesondere in den Berggemeinden, aber speziell auch in der Stadt Zug recht verbreitet. Vorliegend handle es sich um einen auf einem gemauerten Sockel stehenden Blockbau mit zwei Voll- und zwei Dachgeschossen, somit um einen traditionellen Holzbau aus dem frühen 17. Jahrhundert, der aber in der Zwischenzeit mehrfach umgebaut und mit einem Anbau und einem in das Gebäude integrierten Treppenhaus erweitert worden sei.