7. Auch ist dem Beschwerdeführer nicht zu folgen, wenn er verlangt, der Grenzabstand sei ab dem gewachsenen Terrain diagonal bis zum Fuss des Metall- bzw. Holzzauns zu messen, womit in den Schnittpunkten A-A und B-B (Umgebungsplan) eine Mehrhöhe von 1,8 m (A-A) bzw. 1,5 m (B-B) erlaubt sei. Damit unterschritten, so der Beschwerdeführer, der Holzzaun bzw. der Metallzaun die so ermittelte zulässige Höhe von gesamthaft 3,6 m (A-A) bzw. 3,3 m (B-B); die zulässige Höhe werde selbst dann eingehalten, wenn man die BO Walchwil zur Anwendung bringe (A-A: 3,3 m; B-B: 3 m).