So habe z.B. eine neue Praxisassistentin gefunden werden müssen, das Qualitätsmana- gement-System sei zu erarbeiten und das IT-System umzustellen gewesen. An einen eigentlichen Betrieb der Arztpraxis sei überhaupt nicht zu denken gewesen. Es seien deshalb zwischen dem 1. August 2018 und Ende Januar 2019 nur vereinzelt Patientinnen und Patienten empfangen worden. Den Einträgen in der Praxisagenda lasse sich entnehmen, dass es wöchentlich im Durchschnitt maximal rund zwanzig Konsultationen gewesen seien, was einer Auslastung der Praxis von rund 10 % entspreche.