Aus den Eingaben und Akten ergibt sich eindeutig – und wurde vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten –, dass der Auftrag an die Architekten von allen drei involvierten Parteien gemeinsam erteilt, der Umfang bestimmt und die Erstellung der Studie in drei Werkstattgesprächen begleitet wurde. Wo hier die Dominanz des Eigentümers bzw. die Befangenheit der Studienverfasser liegen soll, ist nicht ersichtlich. Ebenso verhält es sich mit dem Vorwurf, die Zahlen der Studie basierten auf der nicht mehr in Kraft stehenden SIA-Norm 116. Der Beschwerdeführer begründet in keiner Weise, weshalb die Kennzahlen der alten Norm für eine Studie nicht mehr verwertbar sein sollten.