Sie mache auch keine Aussagen zum Ausbaustandard, zeige aber immerhin auf, dass eine zeitgemässe und kostentragende Ausnützung der gesamten Liegenschaft und die Anpassung des Altbaus an moderne Raumnutzungsbedürfnisse durchaus realistisch erschienen. Bewohnerinnen und Bewohner von Denkmalschutzobjekten suchten geradezu massstäbliche Kleinräumigkeit, die ihnen ein Gefühl der Behaglichkeit und der Geborgenheit vermittelten, was bei grossflächigen und lichtdurchfluteten Räumen oft vermisst werde. Es brauche auch nicht zwei Nasszellen pro Wohnung. Auch ein Lift für die Erschliessung sei nicht nötig; das grosszügige Treppenhaus ermögliche einen Treppenlift.