Aktenkundig sind mehrmalige Fluchtversuche aus der Klinik, zuletzt am Geburtstag seines Sohnes nackt durch den nahegelegenen Wald, wohl in Richtung der Familienwohnung. Der Beschwerdeführer gab in der gerichtlichen Anhörung an, er sei der Meinung gewesen, die Hunde könnten ihn so weniger aufspüren. Er sei durch die unfreiwillige Unterbringung gestresst gewesen und habe nicht gänzlich klar denken können; natürlich sei dieses Verhalten nicht ganz normal.