Der Beschwerdeführerin ist selbstverständlich zu wünschen, dass Krankheits- und Behandlungseinsicht im Verlauf rasch erarbeitet werden können, so dass sie durch ihre Erkrankung in der Lebensführung nicht weiter beeinträchtigt wird. Bis durch die medikamentöse Einstellung eine hinreichende Verbesserung eintritt, dauert es indes gemäss Schätzung der Ärzte noch mindestens rund eine bis vier Wochen, während denen die stationäre Einstellung der Medikamente als notwendig zu betrachten sei.