medikamentösen Behandlung desselben ausgewiesen. Die aktuelle Medikation im Wesentlichen mit einem Stimmungsstabilisator wird auch vom Gerichtsgutachter als adäquat beurteilt; der in der Klinik erfolgte Wechsel der Medikation von Depakine retard (als länger wirksames Depotpräparat) auf Orfiril konnte durch den behandelnden Arzt damit erklärt werden, dass die Patientin keine grossen Kapseln schlucken könne oder wolle, weshalb sie nun mit Orfiril ein Präparat erhalte, das als Sirup vorhanden sei.