An diesem Tag wurde ihr ein unbegleiteter Ausgang aus der Klinik bewilligt, um in der Stadt zum Coiffeur sowie zum Einkaufen zu gehen. Nachdem sie dort feststellte, dass ihr Ehemann ihr die Bankkarten gesperrt hatte, sei sie nach eigenem Bekunden heulend zusammengebrochen und habe sich von einer Bekannten 50 Franken leihen müssen, um ihrem Sohn etwas zum Mittagessen einkaufen zu können. Zuhause habe sie dann dem Sohn einen Gaming-Computer abgegeben, der als Weihnachtsgeschenk vorgesehen gewesen sei, worüber sich dieser sehr gefreut habe. Diesen habe sie bereits im Vorfeld mit der EC-Karte ihres Ehemannes gekauft. Mit letzterem bestehe ein Konflikt; sie plane, sich scheiden zu lassen.