teilweise eingenommen hat, rief im Verlauf Nebenwirkungen im Sinne eines Trismus (verkrampfter Kiefer) hervor, so dass sich seine Gabe nach übereinstimmender Auffassung der Fachärzte nicht mehr vertreten lässt (laut dem Klinikvertreter: insbesondere Risiko eines Krampfes auch der Schlundmuskulatur und eines Erstickens bei Zurückrollen der Zunge, wobei die Nebenwirkung mit der unzuverlässig eingenommenen Beimedikation Akineton nicht hinreichend beherrschbar sei). Ohne medikamentöse Behandlung gehen die Fachärzte übereinstimmend davon aus, dass es der Patientin nicht gelingen würde, auch nur ihre Grundbedürfnisse (Nahrung, Körperhygiene, Obdach) zu decken.