Die Einweisung erfolgte, nachdem er durch Rückfragen bei Heimleitung und Beistand die notwendigen Informationen erhältlich gemacht hatte, die ihm die Patientin anlässlich des Hausbesuchs vom 7. August 2023 nicht zu geben vermochte. Im Überweisungsschreiben berichtete der einweisende Arzt fremdanamnestisch von bizarren Verhaltensweisen der Patientin wie etwa Essen von Vogel- und Katzenfutter oder Trinken aus Ölflaschen. Weiter hielt er fest, sie erschrecke durch ihre ungefilterten verbalen Aussagen ihre Mitbewohner. Sie werde ihren Heimplatz verlieren und auf der Strasse landen, wenn keine Änderung erfolge.