Dazu seien als Behandlungen initial Deeskalation, soweit nötig Reizregulation, Beziehungsarbeit, affektstabilisierende medikamentöse Therapie mit idealerweise im Anschluss Phasenprophylaxe geplant. Bei deutlicher Desorientierung, Mutismus und Affektlabilität sei aktuell keine ungefährliche Alternative gegeben. Der jüngste Verlauf zeige, dass A.________ jeweils nach kürzester Zeit wieder notfallmässig eingewiesen werde und in ihrem biopsychosozialen Funktionsniveau summarisch erheblich eingeschränkt sei.