sich nehmen, sich selber vorstellen und auch die Abläufe nach eigenen Vorstellungen umgestalten wollte. Aktenkundig zeigte er ein ähnliches Verhalten im Rahmen eines begleiteten Ausgangs, während dem er bei seiner Bank vorstellig wurde. Der Sachverständige ordnete dies als ausgeprägtes Dominanzverhalten ein. Es versteht sich von selbst, dass dieses Verhalten ausserhalb der Klinik sehr schnell zu neuerlichen Reibereien und Eskalationen führen wird, wie sie offenbar auch mit der Familie des Beschwerdeführers am Einweisungstag stattgefunden haben.