3.3 Der Beschwerdeführer selber bekundete an seiner Anhörung, er sei sicher ein bisschen schizophren, und er habe auch Psychosen, gegen die er kiffen würde. Er benötige eine Behandlung, wobei er mit der aktuellen medikamentösen Behandlung in der Klinik sehr zufrieden sei, ebenso wie mit der fallführenden Ärztin. Er möchte, dass man ihm helfe, statt ihn immer hin und her zu schieben. Störend sei für ihn der Zwang der fürsorgerischen Unterbringung, die für ihn wie eine Zwangsjacke sei, in der er sich nicht wohlfühle. Er möchte nach draussen auf das Klinikgelände gehen können, sich frei bewegen können. Dann würde er in der Klinik bleiben wollen.