genommene orale Medikation kein milderes, ebenfalls gleich zweckdienliches, Mittel: Einerseits müsste die Beschwerdeführerin zu dessen Eindosierung noch mindestens zwei weitere Wochen in der Klinik verbringen, mit dem dargelegten Risiko der malignen Regression. Anderseits ist realistischerweise damit zu rechnen, dass die Medikamenteneinnahme nach der Klinikentlassung nicht (mehr) optimal umgesetzt wird und es deshalb zu erneuten Einweisungen und Zwangsmassnahmen kommt.