In den letzten zwei Jahren habe der Behandler dies ändern und eine gewisse Kooperation erreichen können. Nach erfolglosen Behandlungsversuchen u.a. mit Invega als oraler Medikation sei es seit der Einstellung zunächst auf das Depotpräparat Risperdal consta im Rahmen der 37. Hospitalisation Ende 2021 nur noch zu kurzen, allesamt freiwilligen, Hospitalisationen gekommen, in deren Rahmen nur noch wenige Zwangsmassnahmen notwendig gewesen seien. Im Rahmen der 42. Hospitalisation sei eine Umstellung von Risperdal consta auf Xeplion erfolgt, da letzteres eine noch etwas höhere Dosierung des letztlich gleichen Wirkstoffs erlaube.