aktenkundig wurde bei der Beschwerdeführerin durch frühere Behandler auch schon eine Schizophrenie diagnostiziert). Bei wiederholten und/oder längeren Klinikaufenthalten könne es – wie hier auch geschehen – zu malignen Regressionen kommen, mit immer restriktiveren Reaktionen und Massnahmen seitens der Klinik, was oft kontraproduktiv wirke (vgl. Behandlungsempfehlungen, a.a.O., S. 19 f. mit Verweis auf die auch hier vorbekannte Zunahme schwerwiegender Selbstverletzungen oder suizidaler Handlungen im stationären Setting). In den letzten zwei Jahren habe der Behandler dies ändern und eine gewisse Kooperation erreichen können.