sicher. Problematisch sei dabei insbesondere, dass sich die Patientin bei der oralen Medikamenteneinnahme letztlich zweimal täglich gegen ihre Stimmen und für die Medikamenteneinnahme entscheiden müsse, was das Risiko deutlich erhöhe, dass ihr dies auch einmal nicht gelinge. Die Beschwerdeführerin mochte sich mit den soeben referierten Argumenten der Fachärzte (noch) nicht näher auseinandersetzen, sondern beharrte darauf, dass man die orale Medikamenteneinnahme in ihrer betreuten Wohneinrichtung kontrollieren und auch Medikamentenspiegel erstellen könne, und beteuerte, dass sie immer viel trinke, nicht nur, wenn sie Medikamente nehme.