Der Alkoholkonsum scheint sich dabei denn auch über die Jahre hinweg nicht wesentlich verändert zu haben und sich in einem Rahmen zu bewegen, der das sozial übliche zumindest nicht erheblich sprengt, wenngleich er natürlich im Zusammenspiel mit Alter, Vorerkrankungen und Medikamentenkonsum dennoch offensichtlich negative Auswirkungen zeitigt. Hinsichtlich der Medikamente fällt weiter ins Gewicht, dass diese vom Hausarzt verschrieben werden, auch wenn davon auszugehen ist, dass sie die von diesem verordnete Dosierung nicht (immer) einhält. Urteil F 2023 1 11