je länger eine unbehandelte Psychose bestehe, desto länger sei der Weg zurück. Dies gälte umso mehr im jungen Alter der Beschwerdeführerin, weshalb die Psychose so schnell wie möglich konsequent behandelt werden müsse. Nebst der klar gegebenen Selbstgefährdung (Aggravierung der Psychose, Chronifizierung, Verlust ihres sozialen Umfeldes, Verwahrlosung) bestehe insoweit auch Fremdgefährung, als sie in diesem Zustand offensichtlich Auto gefahren ist. Ebenso ist ihrer Familie sehr daran gelegen, dass die Beschwerdeführerin vorläufig in der Klinik verbleibt. Frühestens in ca. eineinhalb Wochen sollte die volle Wirksamkeit der Medikation erreicht sein.