5.1 Vorliegend verneinen die Fachärzte übereinstimmend die Krankheitseinsicht; der Beschwerdeführer selber gibt – entgegen dem deutlich beeinträchtigten Eindruck, den er anlässlich seiner Anhörung hinterliess – an, nicht krank zu sein und sich fit und leistungsfähig zu fühlen. Er stellte auch in Zweifel, ob es so etwas wie eine bipolare Störung überhaupt gebe, und vertrat die Auffassung, damit würden eigentlich normale Gefühle und Gefühlsschwankungen dämonisiert, was er für unchristlich hielt. Eine Behandlungsbereitschaft besteht offensichtlich aktuell im Klinikrahmen.