Wiederholte Akutphasen der Erkrankung führten so (u.a.) zu vermehrten Negativsymptomen, etwa einem Verlust der Affekte, der Kreativität, etc. Nach übereinstimmender Auffassung des behandelnden Psychiaters und des Gutachters gefährde sich der Beschwerdeführer aktuell insofern selbst, als er – nach Auffassung der Ärzte klar krankheitsbedingt – unter Stress und Belastung schnell einbreche, Aggressionen durchbrechen würden und er seine (wahnhaften) Impulse dann nicht kontrollieren könne.