Gemäss Akten der Klinik hat die Beschwerdeführerin weiter im Rahmen eines Ausgangs in der Stadt ihren Ehemann tätlich angegriffen und am Arm verletzt, wonach sie in wahnhaftem, paranoidem Zustand von der Polizei auf die Station zurückgebracht und isoliert werden musste. Diesen Vorfall bestreitet sie nicht, verweist aber darauf, den Ehemann bloss aus einem Reflex heraus verletzt (gebissen) zu haben, während sie ansonsten eine sehr harmonische Beziehung führen würden. Nach ihrer eigenen Aussage ist der Ehemann aktuell froh, dass sie sich in der Klinik befindet, da er sich dadurch erheblich entlastet fühle. Gemäss dem Klinikvertreter sei er verunsichert und überfordert, aber unterstützend.