Zwar nimmt er aktuell eine Medikation ein, jedoch lässt sich nicht genau vorhersagen, ob er dies im Falle einer Entlassung auch weiterhin tun wird. Auch in seiner Anhörung schwankte er in seinen Äusserungen wenig fassbar zwischen völliger Verneinung einer Krankheit und Akzeptanz der Erkrankung unter Verweis auf deren Behandlung in Zusammenarbeit mit dem ambulant behandelnden Psychiater mittels vorzugsweise alternativer Mittel (Meditation, Musikspiel, Yoga, etc.), aber auch bei Bedarf klassischer Medikation bei aufkommender Manie. Positiv zu werten ist das langjährige Behandlungsverhältnis mit dem behandelnden Psychiater Dr. med. H.__