Der erwachsene Sohn der Beschwerdeführerin, der mit dieser zusammenlebt, versucht zwar offenbar, seine Mutter zur Medikamenten-, Nahrungs- und Flüssigkeitseinnahme zu motivieren, ist indes offensichtlich selbst mit der Situation überfordert und vermag demnach die jeweilige Dekompensation seiner Mutter nicht aufzufangen. Aktenkundig ist es mit ihm in der Vergangenheit immer wieder zu grossen Streitereien gekommen, weshalb gemäss Angabe der behandelnden Ärzte – insbesondere des Hausarztes – eine alternative Anschlusslösung zu diskutieren ist.