Wie sie anlässlich der Anhörung vom 18. März 2022 erklärt hat, ist sie der Ansicht, ihre in der Vergangenheit bestandenen «Hirnströmungen» (bzw. die Schizophrenie) seien seit ca. ein bis zwei Jahren, etwa seit Beginn der Corona-Pandemie, wie von Geisterhand verschwunden, nach Durchführung einer nicht näher spezifizierten Behandlung auf natürlicher Basis. Jeglicher antipsychotischen Behandlung mit Neuroleptika (wozu das aktuell verordnete Fluanxol gehört) steht sie aktenkundig ablehnend gegenüber, was sie auch anlässlich der Anhörung durch das Gericht bestätigt hat. Urteil F 2022 11 7