3.3 An der Anhörung vom 12. März 2021 führte Dr. C.________ aus, dass die Klinik von der Diagnose einer hebephrenen Schizophrenie ausgehe. Offenbar habe es bereits etwa 2013 erste Prodromalsymptome gegeben. Es werde vermutet, dass emotionale Vernachlässigung seitens der Eltern stattgefunden haben könnte. Auffällig seien aktuell vor allem die Denkstörungen. Zudem habe die Mutter der Beschwerdeführerin von möglichen Halluzinationen berichtet. Hinweise auf Stimmenhören und Halluzinationen habe es auch in der Klinik gegeben. So habe man die Patientin etwa mehrmals in die Ferne starren sehen, und in Gesprächen habe es seltsames Verhalten der Beschwerdeführerin gegeben.