Fäkalien an die Wände geschmiert und den Raum mit Wasser geflutet habe. Unter medikamentöser Therapie habe sich der manisch-psychotische Zustand nur leicht gebessert, sodass sich der Patient nur noch verbal, jedoch nicht mehr körperlich aggressiv zeige und im offenen Intensivbereich geführt werden könne. Er spreche jedoch weiterhin oft von Selbst- und Massenmord, äussere immer wieder den Wunsch, sein Leben zu beenden und zeige sich deutlich angespannt, angetrieben und wahnhaft, sodass ein langfristiger stationärer Aufenthalt benötigt werde, um die Selbst- und Fremdgefährdung zu reduzieren. Man brauche Zeit, um die Medikamenteneinstellung weiter zu optimieren und zu evaluieren.